am 23.04.2014
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Keine offiziellen Parteistellungsnahmen vorhanden

heimat am 25.04.2014
Zuviel aufgeblähte Institutionen und auch Kassen gibt es in diesem kleinem Land. Da fürchten jedoch einige um ihren Posten und auch die Arztgehälter sind ja nicht einheitlich bei den Kassen, darum geht es. Deswegen rührt sich da nichts mehr.
Tigerbike am 06.05.2014
Die Auflösung der Wiener Gebietskrankenkassa beraubt die SPÖ eines Guten Teiles ihrer Mitglieder, da es beim Eintritt und Parteizugehörigkeit eine Gehaltserhöhung gibt ( gab? ). Also mauert Häupl, und ohne SPÖ geht da wohl nichts. :-(
Kollerado am 19.02.2015
Offizielle Parteistellungnahme der Freidemokraten: Wir stehen für einen Wettbewerb der Krankenkassen, mit Zulassung auch privater Versicherungen. Ausgehend davon, dass seit ewig schon die KFZ-Haftpflichtversicherung als erfolgreiches Beispiel herangenommen werden kann, soll für den Wettbewerb der Krankenkassen seitns des Gesetzgebers die Mindestleistungen vorgegeben sein. Zum Beginn einmal sind dies jene Mindestleistungen, welche auch jetzt schon Gültigkeit haben. Der Versicherte soll die Möglichkieit haben, sich aus den derzeitigen 22 Versicherungsträgern den für sich interessantesten auszuwählen. Wie auch ein KFZ-Halter seinen Haftpflichtversicherrer auswählt. Für jene Menschen, welche sich nicht zutrauen, selbst darüber zu entscheiden, soll dies der Arbeitgeber tun. Die Versicherung Arbeitsloser solle aus einem gemeinsamen Topf aller Versicherer gespeist werden, bzw. über die Arbeitslosenversicherungsbeiträge. Die Sicherung eingezahlter Beiträge, soll wie bisher durch staatliche Kontrolle erfüllt werden. Zuschüsse aus dem Staatshaushalt sollen nach einer Übergangszeit schrittweise gesenkt, bzw. gänzlich beendet werden. Wir sind davon überzeugt, dass dieses vorgeschlagene System die Versicherer dazu veranlasst, mehr in präventive Behandlungen und Angebote zu investieren. Die Freiheit der Wahl von Behandlungsarten, wie auch Fachärzten wird durch den Wettbewerb entsprechende Gestaltungsmöglichkeiten eingeräumt. Eine Benachteiligung älterer oder kranker Arbeitnehmer kann per Gesetz verhindert werden. In weiterer Folge sollen auch die Arbeitnehmer die Möglichkeit erhalten, weitere soziale Absicherungen, z.B. Arbeitslosigkeit bei privaten Versicherern zu realisieren. Auch in diesem Bereich würde ein Wettbewerb das bestehende Verwaltungssystem von Arbeitslosen in ein leistungsintensives Betreuungsangebot umgewandelt. Auch ist zu erwarten, dass Versicherer selbst ihren Versicherten in aktiven Zeiten derartige Angebote zu weiterbildung machen werden, dass das Risiko einer längeren Arbeitslosigkeit reduziert wird. Die jetzigen Aufgaben der Verwaltung für Mindestsicherung, Kindergeld, etc. sollen in die Verantwortung der Magistrate übertragen werden. Dort gehören sie auch hin, weil diese Leistungen jene sind, welche von der gesamten Gesellschaft getragen werden. Kurz: Wer in der Lage ist, für sich die beste KFZ-Haftpflichtversicherung, die beste Haushaltsversicherung, den besten Mobiltelefontarif, die beste Zusatzpensionsversicherung, usw. auszuwählen, ist auch in der Lage eine für sich ideale Kranken- und Pensionsversicherung zu entscheiden. Versicherungspflicht statt Pflichtversicherung FD Günther Koller gf Obmann Wien www.freidemokraten.at