am 30.01.2017
Gemeinde / Wien
Frage von rkb
Da ich von einer bedrohten Obdachlosigkeit bedroht war/bin, stellte ich ein Ansuchen für eine Gemeindewohnung bei Wiener Wohnen. Im Gespräch wurden mir die "Richtlinien" nach denen jemand als "wohnbedürftig" gilt, nicht mitgeteilt. Ich hatte das Gefühl, dass man Menschen mit bedrohter Obdachlosigkeit helfen würde. Mein Ansuchen wurde sowohl von Wiener Wohnen als auch von der Wiener Wohnkommission abschlägig beurteilt, ohne dafür einen hinreichenden Grund anzugeben. Wann gilt jemand als "wohnbedürftig"? Warum werden diese "Richtlinien" dem Antragsteller nicht mitgeteilt? Es sieht so aus, als würde die Gemeinde Wien nur dann tätig werden, wenn ein Bürger bereits obdachlos ist.
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Die Grünen - Die Grüne Alternative

 Bundespartei am 31.01.2017
Sehr geehrte/r rkb, hier finden sich die Voraussetzungen für eine Vergabe einer Wohnung durch das Wohnservice Wien bei Obdachlosigkeit: https://www.wienerwohnen.at/interessentin/sozialewohnungsvergabe.html Und hier die Voraussetzungen für die "normale" Gemeindewohnungsvergabe.<br /> http://www.wohnberatung-wien.at/information/ich-moechte-gemeindemieterin-werden/wiener-wohn-ticket-grundvoraussetzungen/ Anzumerken ist, dass für Wiener Wohnen Obdachlosigkeit keinen Vormerkgrund darstellt, dh dass man als obdachlose Person in der Regel keine Gemeindewohnung erhält. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Dialogbüro der Grünen